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z68 Gefthichre der ScreitigkeLten
Schlus beruhigen, und Mstorium und Euty-chem als Urheber neuer Lehren mit demAnathe-mg belegen wollen; oder nicht? Carosus ant-wortete. Wegen des Nestor» fand sich keinBedenken, aber wegen desEmychis konre mannicht zum Zwek kommen. Carosus wolte liebermit der Verweisung beleget seyn, als dem Ver-langen, dem Concilio beizutreten, nachgeben.
Anm. x. ?Z. 5,^.
XU. Protocoü: Die Ministers unterbra-chen diese Unterhandlung, durch die Anzeige, daßnoch eine Bittschrift vom AbtFaufto und seinesFreunden übergeben worden, die abgelesen wer-den mäste.
XlU. Der Aebte Fausti, Martini, u. s siBittschrift an den Kaiser. Diese Möncheverklagen ihre Bruder, die sich den Schlichen derKirchenversamlung zu unterwerfen weigern, undbitten, sie ihnen zu übergeben, daß sie solche zurAenderung bringen, wenn das aber nicht gesche-he , gehörig zu bestrafen. Endlich wollen sie,daß das Loch, worinnen diese Leute wohnen undChristum lasier», möge zerstöret ober beßer ihnenüberlaßen werden.
Anm. p. 7;. Durch dieses ist wol das Kloster
zu verstehen, dem Eutyches vorstand.
Xl v. ProLocM: Hierauf gieng der Streitwieder an. Man suchte die Münche zu bewe-gen, den Brief des Leo zu unterschreiben, es waraber vergebens.
Anm. p. 7 g>
Bey'