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mit Euryche und deßen Freunden, zor
Anm. I. S. §. XXXIV. V. IX. Anm. 2. XII. Anm. 2.XVII—XXI. vergl. mit §. XXXIX, VII. und §. XI..Anm.'
Anm. 2. Aus der Historie dieser Bersamlung und ihrerFolgen ist wol richtig, daß nickt alle, welche an dielenSchlüßen Antheil genommen, diese Orthodoxie Her-zen gedilliget, das thut aher auch hier nichts zur Sache,da doch so viel klar ist, daß Dioskari Parrhei den erstenund Zweiten Punkt wirklich vor kirchliche Orthodoxieerkannt und andern aufzudrängen gesucht.
H. Die Münche des Eutychis führen in ih-rer dieser Versamlung ühergeßenen Klage ebendie Sprache, daß sie blos bey dem Glaubensbe-käntnis von Nicaa bleiben, und erklären sichauf Dlöskuri Befragen, daß sie Eutychis Be-käntnis billigen unb dem folgen , was Alhanassius, Cyrtllus mw Gregorius gelehret.
Anm. Mqnsi kam, IV, p. 86z, 867.
AI. 'Noch wichtiger sind in dem ProtocE-on CiMlceyyn, die Erklärungen theils des Dirvskurt.
i. daß Christus nach der Vereinigung nichtöldey Naturen habe,
Anm. S. §. I.V. erste iZanvl. IX. X.
. 2, daß man aber wol sagen könne: auszwey
Naturen:
Ann,. Ebendass X.
. z. daß man aber sagen müße eine Natur;jedoch, ohne Vermischung, Trennung und-oerwandelung.
Anm. S. ebendas vm.
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IV, Theils