si8 Geschichte der Streitigkeiten
,Mnnlich vereiniget, daß eben daher EuttMs„in seinen Irtum verfiel und da er sahe, in Chri-„sto sey eine Person, auch nur in ihm eine Na-„Mr gottlos predigte; er wolle also das verkitt-,'schm (eosunäen8) von dem er sahe, daß es„nicht gerrennet werden könne."
Anm. eM. XIV. c^. il. IQZ. der venetianischen Aus-gabe.
'IV. Alcimus Avitus verdienet wegen der ^unbegreiflichen Fehler noch bemerket zu werden-Nachdem er einige, oben schon angezeigte, undeben so schlechte historische Nachrichten von dereutychranisihen Streitigkeit ertheilet und erin-nert hatte, daß die biblische Lehre von der Allge-genwart des Sohnes Gottes nothwendig mache,Daß Christus seinen Körper von der Maria an-genommen, so fahret er fort: „vor diesen Beweis„furchte sich dieser Eutyches und, als auf der„schon gedachten Synode man in ihn drang, die„Jungfrau Mariam, eine Mutter Gottes
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„nennen und zu unterschreiben, ersann er die List,„sie Christi Mutter zu nennen, u. s. w.
Anm. eM, ii x. 7. im zweiten Theil der sirmondrstbeaWerke. So wird Eut^ches in einen Nestoriaiier ver-wandelt.
§. I.XXXVII.
Alle bishero angeführte Zeugniße der Gegnerkommen darinnen überein, daß sie die Irtümer,welche sie verworfen , entweder vor Lehren, odervor Erklärungen der Lehren, oder vor Folgen der
Leh-