mir Euryche und deßen Freunden. 54.7
„dem dem einigen Eingebornen beyde zuschrei-«ben, einige als Gott, als Schöpfer und Herrn,,aller Dinge, andere als dem, der um unsert-„willen Mensch worden. Denn die Schrift„saget, daß er Mensch worden, nicht durchVer-„Wandelung per Gottheit, sondern
„durch Annehmung der Menschennatur aus dem„Saamen Abrahams, nach Hebt. H, 16^
2l»M. exili. LlV. x. 974.
Hl, Der Brief an den B. Eusebium vonAnkyra, wo es heißt: „ich weis den Unter-„schied der Gottheit und Menschheit und glau?„be, daß beyde irren, welche unsern einigen^ „Herrn Jesum Christum in zwey Söhne tren-„nen, und welche, um diesen zu widersprechen,„die Gottheit und Menschheit des Herrn Chri-„sti eine Natur nennen. Diese beyden strei-fen gerade gegen einander, die evangelische Leh-„re ist in der Mitte, u. s. f.
exiti. LlX. x>. 978.
IV. Der Brief an den B. Leo, in welchemschon die Genehmigung des Schreibens des KZ-lern an FlaviüNUM hier wichtig ist, noch mehraber die Erläuterungen,- welche den Sazen desLeo beigefüget sind. Dergleichen ist, „daß die„Gottheit nicht allein des Leidens unfähig, sow„dern auch unwandelbar und unveränderlichx«/ sey.
Alm. eM. cxiu. x. 287.
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V. Dek