s66 ' Geschichte her Streitigkeiten
X. Aus diesem und daß die Eigenschaflettund Veränderungen der Menschennatur, wiegeboren werden, leiden, sterben, und auferste-hen, der göttlichen Natur als ihre Eigenschaf-ten und ihre Verorderungen zugeschrieben tver-den;
Anm. r. §. I.XXXV. I. m. 5.7. IV. VII. §. i.xxxvl.II. §. UXXXVIIU i.
Anm. 2. Die Gegner, weder Leo, noch Theodoretus,haken die Sazc; Gott ist gekoren, gestorben, u.d.g-wcder vor irrig, noch vor Fehler des Eurycbcv. gehchten, sondern ste folgerten sehr richtig, daß wenn Chr!'sius nur eine Natur habe, und diese die göttliche sey,gcsaget werden mäste: »Sie-Gortheit se), geboren, n-s. f. So redet Leo epist. ux. rc>»r. I. 978. ut —'—. sur stllsm in t^lieilio sälerar imüMnem corporis,suk omnes eins Mioncs p^llionexguc cor^vres« ^e/rsri:
jivrins kuisse, -iiesr, gusm Unterbeßen ist dLlh
nicht erweislich, daß Enterbe-; so geredet.
Xf. Folget denn, daß diese Lehre nicht al-lein die Wahrheit der Menschennatur aufhebe,
Anm. S: oben ^7 um. V. und V 7 at. AlcMnVer am a.^>x. 270.
XI!. Und insbesondere der göttlichen Vo^schrift, Christum auch nach der Äenschennatstkanzubeten, widerspreche:
Anm. §. bXXXV. iv.
X!!I. Sondern auch der Lehre von dektvähren Gortheit Christi, so wie von der ganzer)Person Christi entgegen stehe, und den griaNbschön Irtunt sehr begünstige.
Anm. r. Don dsm erlr-n f. §>. nxxxv. I. III. r. vu. z-
S.XXXVI. 1.1. nxxxm. IV. V. und von d-n'!r;r-n, §. I.XXXV. Ul. z. VII. 2.
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