mit Lutyche und deßen freunden. 569§. i,xxxxl. i. n.
V. Er ist ein wahrer Mensch, der aus Leibund Sele bestehet.
§. I.XXXVIII. IV. VI. §. I.XXXXI. i. n.
VI. Er hat seine wahre Menschennatur ausder Maria angenommen.
Anm. §. i.xxxxi. 11. §. ixxxxn. 11.
VII. Und ist daher nach dieser Menschen«natur, mir uns gleiches Wesens (-^-8°-,-5) je«doch ohne Sünde.
Anm. H. oxxxxi. 1. §. oxxxxn. III. §. I.XXXXIV. i.
VIU. Weil er aber Gott und Mensch ist,so hat er zwey Naturen, bestehet aus zweyMaturen und in zwey Naturen, ist aber nur
eine Person.
Airm. I. H.oxxxxi. l.ll. §.l.XXXXH.I!I. tz.oxxxxm.I. III. §. I.XXXXIV. I.
Anm. 2. Daß man schon damals zwischen aus, und inhier einen Unterschied gemacht, läßet sich auS den vor-handenen Quellen nicht erweisen, doch ist das in demaus kritisch vorzuziehen.
Anm. z.»Ganz offenbar widersoricht das so oft wieder«holte Bekantnis zweyer Naturen der Formel vonmeiner Natur des Gegentheils. Doch ist nicht zu ver-setzen, daß die Redensart: eine. Natur, in einem,durch den erforderten Zusaz: sie Llcistb worden,deutlich bestimmten Sinn, weniaffens von einiqen vororthodox gehalten worden, H.0XXXV.V. §. bXXXVIIl.VI. §. I.XXXXI. II. Sichtbar war dieses nrw ein Mittel,einige altere Lehrer, und besonders Lyrillum, bey Eh-ren zu erhalten. Denn sonst taugte diese Formel soWenig, als die: die Gottheit iff geboren, man findetdaher nicht, daß fik zu Lhalcedon in Schuz gmom-uien worden.
Nu 5 IX. Es