der msnsphysitischm Streitigkeiten. 749
der Wiederherstellung des Peters, welchen! doch der Kaiser selbst verdammt hat, gedachtwurde, so wurde dieses schlechterdings abgeschla-gn ; dadurch aber der gnädige Kaiser sehr belei-diget. Da aber Simplicius durch so häufigan Akacium erlaßene Briefe gar nichts aus-richtete, die Ruhe der Kirche zu Alexandrienund die Reinigkeit des katholischen Glaubenstu erhalten, so kam der heilige B. Johannesselbst und wurde von Simplicio wol aufgenom-men. -Nun folget von den Bischöfen
r» Antiochien: Akacius habe von beyden,Perern dem Gärber und Johann, ehemals! !u Apamea an den Papst geschrieben und gebe-
ten, wenn sie etwa sich nach Rom wendenwürden, sie keines Anbliks zu würdigen : sollensie daselbst schon etwas erhalten haben, solchesZurükzunehmen und ihnen nicht einmal die Kir-chenbuche zu verstatten.
2 lnm. S. SirmonSs oxer. rom. I. x. 764. H.
IV. Theophanes erzehlet dieses, nach-dem er die Regierungsveranderung und deren z. C.nächste Folgen gemeldet hatte: Uebrigens warPeter der Gärber dem Kaiser Zeno sehr ver-haßt, weil er es mit Basilisko gehalten hatte.
Er wurde also durch einen Schlus der morgen-ländischen Synode seiner Würde beraubet undan seine Stelle Johannes gesezt. Auch dieserwird nach drei Monat wieder, heruntcrgeseztund Stephanus, ein sehr frommer Mann,Bischof von Antiochien. Pmr wurde nach
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