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Geschichte
„ihre Klöster wieder eingesczt. Der Kaiser schickte bald„darauf den Arsenmm, den er zum Gouverneur von„Slegyptcn und den daselbst liegenden Kriegsvölkern ge«„macht hatte. Er begab sich mit Nefalis nach Alexan-„drien und veranlaßte Unterhandlungen vom Frieden;„da er aber es nicht dahin brachte, hat er einige nach„Lcmstaminopel gesendet. So würde in Gegenwart des„Kaisers viel über die Synode von Lbalcedon gehandelt;„allein auch dieses war fruchtlos, weil der K.Ze»o der-selben nicht gewogen war."
TheoSorusLeceor /r'ü. II. §.44. meldet, Peter Mon-gns habe des Salofacioli Leichnam ausqraben lassen, be-rufet sich aber auf Theovoreeum, so sehr unschiklich ist.S- Davaloia not. s6 k. I. p ?24- Liberatu» meldetdiese Handel zwar nicht in dem Zusammenhang, hat auchetwas eignes, kommt aber doch in den wesentlichen Stä-ken mit dem Evagrio überein. Aus dem caz,. XVIU.seines brevisril gehören folgende Nachrichten hieher:i) p. 68y- nachdem er Akacii und B. Perers wcchsels-weise Gemeinschaft erzehlet, und, daß Talasa sich nachRom begeben, so fahret er fort: „ B- Peter Mongus,„der von dem Abt Amon und B. Johann von Mogi-„lis, und den Siebten der Klöster in Niederagypten vir-ilen Widerspruch und Verdruß erleiden muste, dagegen„ihn, wie man saget, in der kaiserlichen Hauptkirche ein„Aufruhr entstand, hat die Synode von Lhalcedon und„den Brief des Leo mit dem Anathema beleget. Dieses„aber hat er gethan, nachdem er schon an Akacium ge-schrieben. daß er dessen Kirchengemeinschaft und die hei-„lige Synode annehme. Da dieses geschehen, haben ei-„nige sich vom B. Peter abgesondert und es dem Bischof„von Nom gemeldet ." - 2) bey Gelegenheit eines Schrei-bens des Bischofs Akacii nach Rom heißt es p. ßyo.„Ak-cius hat auch den B- Perer von Alexandrien, der„doch die Synode von Lhalcevon und den Brief des P»„Leo mit dem Anathema beleget: der, nachdem erpro-bter» und des katholischen Timochei Namen ausgestri-„chen hatte, die Namen desDioskuri undTimothei Ae-„lnri in die Kirchenbücher eingeschrieben: der eben des„katholischen Thimolber Körper ausgraben und weg-„ werfen lassen, weil er unter den katholischen Bischöfen„begraben war; diesen Mann hatAkacius mit den gröb-sten Lobsprüchen beleget, von dem er selbst so grobe Ver-brechen