8-8 Geschichte
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M. LibeMtNs hat eine sehr vollständigeErzehrung geliefert, aus welcher wir verschiede-ne Umstände und ihren Zusammenhang lernen,Nachdem er gemeldet, daß Johann Talajavon Calendio erkannt worden, so fahret erfort: „Talaja empfieng von Calendio ein,>Synovalfürbitteschreiöen und adpellirte an den„Papst Simplicium, so wie ehemals Äthana-„sius gethan. Er überredete ihn, zu seinem Be-rsten Akacio Vorstellung zu thun; wozu Sim-,Plicius vollkommen bereit und willig war.„Akacius nahm diesen Brief an und antworte-te schlechthin, er kenne keinen Johann als„Bischof von Alexandrien ; den Perer Mon-„gum habe er Kraft der Vereinigungsformel„des K. Zeno zur Küchengemeiuschaft ange-„nommen; daß er aber solches ohne Vorwißen„des Stuhls von Rom gethan, dieses sey auf„kaiserlichen Befehl geschehen, um die Einigkeit„der.Mrchen herzustellen. Da Simplicius„diese Antwort erhalten, wurde er , darüber„sehr empfindlich und meldete ihm zurük, daß„er sehr übel gethan, einen Kezer wider die Mei-nung des apostolischen Stuhls zur Kirchen«„gemeinschaft zu laßen. Denn ein Mann, der„als ein (geistlicher) Ehebrecher durch gemein-schaftlichen Schlus verdammt worden, müße„auch durch eine gemeinschaftliche Synode los-gesprochen werden. Uebrigens aber sey„nicht gnug, daß Peter bekenne, er stehe„mit der katholischen Kirche in Gemeinschaft„nach dem Henouko, sondern er müße es thun,
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