der monophpsitischen Streitigkeiten, ioor
ge ihn, als einen Feind der Synode von Chat-cevon aus den Kirchenbüchern ausgestrichen, undman ihn zu Jerusalem, noch bey seinen Lebzei-ten mit dem Anathema belegt.
Anm. csp. Z4.
g. Was er von der Empörung des Vita-liani meldet, gehöret eigentlich in die bürgerlicheHistorie; nur ist merkwürdig, daß er nicht einWort von dem Einflus der Religionsunruhenin diese Handel einstießen laßen. Denn giebt ererst die Nachricht von dem Tumult zu Constan-tmopel über das Dveimalheilig, die wir kurzvorhero mitgetheilet haben, und beschließet, dasK. Anaftasius nicht lange darnach, welchesfalsch ist, gestorben.
Anm. 4;. 44.
II. Theodor Lector hat uns andere Bege-benheiten aufgezeichnet:
1. Den folgenden Tag nach Maeedonii Ab-sezung hat der Kaiser einen TimotlMM, Kir-chenaltesten und Aufseher über die gottesdienstli-chen Gefäße zum Bischof gemacht, welchem mandie Beynamen Litrobules und Kolon gab, diesich auf gewiße Begebenheiten bezogen.
Anm. /rL,-. II. §. 28-
2. Dieser Timothms hielte in keiner Kir-che Gottesdienst, wenn nicht vorher die Bilderdes Macedomi weggethan waren.
Anm. §. 29.
Ein gewißer Schriftsteller Johann , derauch ein Gegner der Synode (einwar, hat von Severo gemeldet, K. AnaftasiusRrr 5 hahß