Her monophvsicischen Streitigkeiten, rorf
GabL beigeleget werden, machen Baronrum und selbstPagi sehr eifrig, seine Orthodoxie zu vertheidigen. S.den IX. lom. snn. ji. ,14. welches denn nicht an-" ders geschehen kau, als Tkeophams Nachricht, daß erdie Synode endlich verdamme, vor falsch zu haltcn-Tillemonr tom. XVI. p. 706. ist nnpartlieiischer.
2. Nun folgte Severus- So sehr dieserMann verhaßt war; so ist doch gewis, daß ihnK. Anastastus nicht andere, als unter der Be-dingung, das Henotlkon anzunehmen, verord-net. Er gieng aber weiter und verdammte dieSynode selbst, iedoch so, daß er sich dazu zwingenlies. Das übrige gehöret in das Folgende.
Anm. S- Theodors NachrichtH. XX 11 II. II. z. Liberatr,Num. IV.
IV. Zu Jerusalem
1. war Elias noch Bischof. Er hatte mitFlaviano gleiche Schiksaale. Auch er bequem-te sich nach des Kaisers Willen; änderte sich aberund wurde abgesezr, wozu die nächste Gelegen-heit dieses gegeben, daß er, sich mir Severo inkirchliche Vereinigung einzulaßen, sich weigerte.Anm. Von dem Elia geben die Geschichtschreiber wenigNachricht, Das wichtigste ist, daß nach§. XXIill. I.i. und III. z. eigentlich dic Münche die Ursach gewesen,daß Ellas sich dennWillen des Kaisers widersetzet. I»des Txrrlli von Gkxrhopoli Leben des h. Sabä, bey demTorelrer moniment. ecclesi Orsec. tonr. III. finden sichnoch einige Umstände; es ist uns über die Glaubwür-digkeit derselben zweifelhaft. Unterdessen sind diese dochwahrscheinlich: da Ellas zwar Timothei zu Lonstan--rinopel Synodalbriefe annahm, Macedonir Abseznngaber nicht genehmigen wölke, und der Kaiser daher überihn sehr ungnädig wurde, so schikte Ellas einen sehr an-gesehenen Münch, den heil. Gabam, nach Constantino-pel, csp. zo. x. 297. Anastastus habe zu dem Patriar-chen gesaget: „euer Patriarch Hat sich zum Vertheidiger„der Synode von Chalcedon aufgeworfen und den B.
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