ryzr Geschichte
Zusaze erweitert sey; hingegen haken die Ballerinrin der 6>tl. äs smiguis eolleLt. esnon. weiche ebcufalsdem dritten Theil der Werke des Leo vorgefezt ist,/»irr. II. cü/>. 11. §. z. p. 147. und in den Anm. zu demBrief selbst p. Z47. behauptet, beide waren acht. Ansich ist diese Muthnraftmg sehr unwahrscheinlich; dochist so viel gewis, daß der längere schon von Lacundo/rl>r. V. äes. rrium esz>. cs/>. 5. gekannt und angeführetworden. Vor die Historie lieget nicht viel daran. Erenthalt blos eine Vertheidigung des gegen Akaciumergangenen Kirchenbannes, wie schon oben gezeigetworden. Das wichtigste ist aber daraus zu sehen,daß die Bischöfe in der Provinz Illyrien damals eSmit den Griechen gehalten.
4> Das Schreiben an die morgenlandischci, Bi°?fchöfe Num. XIV. x. 77. Cs ist zu bedauern, daßwir von der Veranlagung dieses Schreibens keineNachricht haben. Man lernet daraus, daß Gelasiusalle diese Bischöfe vor eben so, wie Akacium, geban«ncl erkläret, weil sie nicht den leztern davor erkennenwollen. Das übrige sind wieder Vcrtheidignngs-gründe.
5. Der bekante tomus pro snaksismatl? vinculo.p. 88- Unter diesem Nahmen ist eine sehr wcitlauftigeSamsung verschiedener, wahrscheinlich nicht zusam-mengehöriger Stüke schon lang bekank. Sie ist indie Gamlungen der Kanonen gekommen, und habensie wol Güesnell und Ballerini in dem dritten Theilder Werke des Leo x. zri. lgg. am besten herausge-geben, und die leztern in der vorhin angeführten äiss.x. 149. sgg. am besten davon gehandelt. Es ist ohneAnfang. Gelasius vertheidiget eifrig die Unauflös-lichkeit des Bannes gegen Akacium.
^ 2 VI. Die lezte Handlung des Gelasti in die-^s;.' ser Sache war die Wiederaufnahme des B.Mi-seni von Como, eines der beiden Abgeordnettm des P, Fettr, welche zu Constantinopelmit Akacio in die gottesdtenftliche Gesellschaftgetreten waren. Er wurde nicht allein vom Kir-chenbann hergestellet, sondern auch in sein Amt
wieder