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Erster Abschnitt.
so alle dielcnigcn Substanzen, welche sich schnelleroder langsamer mit dem Sauerstoffe verbin«den, und den Warme» und Lichtstoff frei ma«chen können.
§. 24.
Jeder brennbare Körper entwickelt also aus der Le«bensluft nicht bloß Warmestoff, sondern auch Licht. Un«ter Licht ist nicht bloß eine Flamme, sondern jedes Glü«hcn zu verstehen.
Jedweder verbrennliche Körper entzieht also der Le«bensluft eine verschiedene Menge Licht und eine verschie-dene Menge Warmestoff. Wahrscheinlich giebt es ver«breunliche Körper/ welche mehr Warmestoff als Lichtstoffentbinden/ so wie andere/ welche daraus mehr Lichtstoffals Warmestoff frei machen.
§- 25.
Daher ist denn auch der in den verbrennlichen Kör«pern gebundene Sauerstoff seines Warme« undLichtstoffs in verschiedenem Grade beraubt. Hierdurch er-halt er eine.verschiedene Dichtigkeit und Festig-keit/ und dies ist eine von den Ursachen, warum sichvon manchen vcrbkcnnlichen Körpern der Sauerstoff in derLebenslust leichter, von andern schwerer trennenlaßt. Bei einigen wird dazu mehr Warme« als Lichtstoff,bei andern mehr Licht - als Warmestoff erfordert.
§. 26.
Aus dem Bisherigen ist klar, daß die Ausscheidungdes Sauerstoffs aus einem verbrannten Körper das Enl«,gegengesetzte der Verbrennung ist, indem aus dem ver<