ler
ckn-
na'
Le-
Un-
hin-
Le-
hie-
ver-
soff
loff
ör-
»nd
er-
ig-
sich
der
»en
off,
^ Hüttenchemie. 27
brannten Körper ein unverbranntec wieder hergestellt,und ihm also der Sauerstoff wieder entzogen wird.
§. 27.
Die Verbindung des Sauerstoffs mit dem verbrcnn-Üchcn Körper ist nicht in dem Maaße fester oder schwa-cher, in welchem dieser Stoff darin mehr oder wenigersigirt ist, und mehr oder weniger von seinen Ausiöfungs-Mitteln verlohrcn hat; sondern es hangt noch ausserdemdiese Verbindung von der Anziehung, welche dem Sauer-stoff für jeden dieser Körper insbesondere eigen ist, ab.Man kennt jczt schon eine beträchtliche Anzahl solcher Ver-wandschafteu deS Sauerstoffs gegen verschiedene Sub-stanzen , und hat von einigen bereits ihre Verhältnisse be-stimmt *).
§. 28.
Das Verhältnis dieser Verwandschaftcn macht esoft möglich, dcu Sauerstoff aus einem verbrannten Kör-per in einem verbrennlzchen übergeben zu lassen. (Indieser Operation besteht z. B- die sogenannte Rcduttiond" Mrtallkalke.) Die Verbrennung, welche alsdann vor-gebt, erfolgt «m desto stiller, ruhiger und gleichsam ver«dorgencr, je mehr der Sauerstoff in verbrannten Kör-pern schon Festigkeit hat, und je näher seine Dichte derDichtigkeit des Körpers kommt, der ihn verschlucken oderin den er übergehen soll. Hingegen ist diese Art der Ver-brennung zuweilen mit lebhafter Flamme und Hitze beglei-tet, wenn derjenige Körper, welcher den Sauerstoff an-nimmt, ihn in einem festeren Zustande enthalten muß,
^ _
mgnl-
^ > *) S. Gren 's Grundriß der gesammten Chemie. Th. IV-