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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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Zerlegungsbeispiele rc.

gebt ins Halbharte über;

ist nicht sonderlich spröde;

leicht ze rsprengbar, und

schwer.

loo Gran dieses Eisensteins, fein gepulvert und ge-rieben, vcrlohrcn durch dreistündiges Rösten und Glü-hen 6 Gran am Gewicht. Er hatte die Farbe verän-dert , und war etwas dunkler geworden. Dom Schwe-fel oder Arsenik war kein Geruch bemerk dar. Zwei Pfundbcffelbcn, pnlveristrt und aus einer ird mcn Retorte pneu-matisch destillirt, lieferten etwas Kohlemsäurc. Der Ver-lust am Gewichte war also dcise, und kein Wasser.

L.

Nachdem die jetzt noch übrigen p4Gran, in ei-ner halben Unze kaustischer Lauge aus gleichen Theilenluftlerer Potasche und destillieren Wassser gekocht wa-ren, verlohren sie noch 24 Gran am Gewichte. Diese24 Gran waren Thonerde, welche durch verdünnteSchwefelsaure aus der kaustischen Lauge p-racipitirt wür-ben. Durch etwas verdünnte Salzsäure rourde aus die-ser Thonerde noch Gran Eisenkalk geschieden.

c.

DaS übrige wurde viermal mit salpet.rrsaurcr Koch-salzsäure digcrirt, und es blieben 5 Gran Kieselerde zu-rück. Aus allen dreien mit dcstillirtcm Walser verdünn-ten Auflösungen schlug sich, durch Ammoniaksalz, 60 GranEisenkalk nieder.

v.

100 Gran wurden mit ihrem vierfachen Gewicht«reiner Soda eine Stunde lang geglühet, «nd di«