Zerlegungsbeispiele rc. 149
j Diesem nach bestanden also ioo Theile dieser Hohen»ofcnschlacke aus:
42 Theilen Kieselerde,
— Thonerde,
7^ — Eisen kalk,
6 — Kalkerde, >
- 2 —. Schwererde,
4 — Phosphorsaure,
2 — Magnesium,
_2 —flüchtige Substanzen.
^ looThcile.
Unter den Eisensteinen, von denen diese Schlackegefallen war, befanden sich kieselartige, thonarti»ge und magnetische.
§- 142.
ä) Chemische Untersuchung
des
granatförmigen Braunsteinerzes*).
Die frischesten Varietäten dieses Fossils haben ei»Ne dunkel hyacinthr 0 the Farbe. Dieses gehet aberbei andern in das Röthlich» und Gelblichbrauneüber, und aufgebrochene Stücke, welche schon einige Der»Witterung erlitten zu haben scheinen, sind inwendig grün»Uch gefleckt. "
Die Kristallisation ist nicht ganz deutlich, da mankeine vollständige Kristalle vor sich hat; aber sowohl nach
*) S. Xlaprotk's LeitrSxe rur cbemitchen Kenntnisller KUnersIkvrlicr. H. ö. 2 ZY -« 244.
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