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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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150
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i zo Erster Abschnitt. 2te Abtheilung.

dcn vorhandenen Fragmenten, als auch nach den Abdrü-cken (wovon die Originale in> Kabinette des FüsstenGallitzi» liegen) zu urtheilen, scheint die Hauptgcstalteine doppelt achtteilige Pyramide, an beidenEnden mit vier Flachen zugespitzt zu seyn.Düse Zuspitzung ist flacher, und alle Winkel sind ver-schobener, als bei dem Granat; die Ecken sind theilsganz ohne Abstumpfung, theils in der Ordnung verän-dert, daß zwei und zwei, die an einander gränze», Ab-stumpfunyüflächcn haben, die dritte ist aber davon freigeblieben. Die Kristalle sind theils mittlerer Größetheils klein und sehr klein, im Granit eingewachsen.

Aenscrlich zart, und wie es scheint, abwech-selnd gestreift;

Dabc» glänzend; nur die kleinsten Abänderungen,an welchen die Streifen fast ganz verschwinde», stark glän-zend, von einer Mittclart zwischen Fett» und Demant-glanz.

Inwendig (wo er «»verwittert ist) durchaus stark-glänzend, von schönem Demantglanze.

'Der Bruch ist nach zwei Richtungen (welche mitden Streifen korrespvndircn) geradblättrig, nach al-len übrigen, die damit einen Winkel machen, klein-muschlig. , .

Die Bruchstücke scheinen unbestimmt eckigt zu

jsey».

, Abgesonderte Bruchstücke werden an dcn vorliegen-den Varietäten nicht bemerkt.

^ Das Fossil ist übrigens mehr oder minder stark anden Kanten durchscheinend.