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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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178
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178 Zweiter Abschnitt.

Meters*); die Stuffcnleitec desselben fangt bei der Hitzean, bei welcher Eisen roth glühet, also olmgefabr demrossten Grade von Kahrenhcit, und geht bis zu 170"und vielleicht noch weiter. Jeder Grad von Wcdgwood,begreift 130° Fahr. über den -obsten Grad; und es

schmelzt demnach

Messing bei - - - - 21°.

Schwedisches Kupfer - - - 27".

Keines Silber - - - 23°.

Keines Gold - - - - 32°.

Dw kleinste Schwcißhitze des EiscnS ist - 90°.Die größeste - - - - 95".

Die größcstc bei einem Handbalge - 125°.

Hitze in Meffinggicßercicn - - 140°.

Gußeisen schmelzt bei - - - izo°.

Hitze bei Eisengicscreien - - >Ac°.

Großestc Hitze eines großen WindofenS - 160°.

Es giebt verschiedene Grade der Schmclzbarkeit, dirsich mehr oder weniger der Vcrglasung nähern.

a) Der Grad der Erweichung, welcher die Gestaltdes Körpers ändert, ist der erste. Zuweilen bringt er, wc»>'der Körper gepulvert ist, ein Zusammenbacken hervor.

b) Der Zustand von Porzellan, wo einige Theileverglasen. Er hat wieder seine Grade: einiges Porcella»ist ohne Glanz, anderes glänzt ein wenig.

c) Der Zustand des Feinschlakigen, wo.zwar das kör'mge Ansehen gehoben,, aber noch keine Durchsichtigkeit her'vorgebracht wird. Haben sie einen glasartigen Gla»l'nennt man sie Email.

cl) Die Halbdiirchsichtigkeit.

e) Die vollkommene Durchsichtigkeit.

*) Bekanntlich besteht er aus Thoncilindern, mit einer sta'chen Seite, die in eine metallene Scale geschoben werde"'