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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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220
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22c» Zweiter Abschnitt. Hüttenmineralogie.

II>.) Bei dem Ucbcrgewichtc der Kieselerdekann in einigen Fallen ein Porzellan erfolgen. EinGlas entlieht, wenn sie in dem Verhältnisse von z KiCsei- 2 Bitter- und i Thonerde sind.

Thon - Kalk - u>n> Kieselerde.

I. ) Bei überwiegendem Kalk kann entweder einGlas, ein Porz e ll a n, oder eine unschmc l z bare Mas-se, je nachdem das Verhältnis ist, entstehen.

II. ) Bei überwiegendem Thon wird in manchenFallen ein Porzellan erhalten; allein nie ein Glas.

III. ) Bei überwiegendem Kiesel erfolgt gewöhn-lich ein Porzellan oder Email, und wahrscheinlich auchein Glas.

- Von E i se n k a l'k e n.

Mischungen, welche ihre Schmelzbarkeit von diesemerhalten, haben immer das Ansrhn von Schlacken.