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Hüttentopographie, 243
206.
Wege und Landstrassen.
Diese scheinen auf den ersten Blick nicht sehr be«deutend; allein es findet sich bald, daß^ sie nicht ganz^»wichtig sind. Die Wege verursachen bei der Anlageeiner Hurte, viel Kosten; ist nun das Terrain von derArt, daß sie öfters reparirt werden müssen, so wird diesin der Folge kostspielig und lästig.
Auch in merkantilischer Hinsicht haben üble Wegediel Einfluß; ein Kaufmann wird, kann er die Waarennf einer andern Hütte bequemer erhalten, sie dort lie-ber nehmen, ob sie gleich'hier von besserer Art zu ha.den jst, denn er regardirt in solchen Lallen auf dasAialitative Verhältnis der Waare nicht sehr.
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So wird die Anlieferung der Materialien beiRechten Wegen ebenfalls weit mehr kosten, als bei gu«ie»; auch werden die Subjekte dazu eher fehlen. .
Bei Anlegung der Wege ist vorzüglich dahin zu fe»^n, daß sie im Winter nicht leicht von, Schnee zuge-*dehet werden können, weil dieses den Schlittenfuhrenschr hinderlich ist, und sich solche Wege im Frühjahr sehr^schlimmern. Solche Umstünde machen die Fuhren-chcuer, weil der Fuhrmann dabei die bequemste Zeit vev>schnür, und zu keiner Zeit fahrt, wenn er mehr oder all«der,, Verdienst haben könnte. ^
Liegt ein Hüttenwerk überdem so, baß häufig'^Pienlirte Landstrassen dahin oder nahe vorbei füh.
oder treffen andere, zum Handel günstige U»l«Ä »