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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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259
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Hüttenarchitektur- 259

Da das Rauhgemauer mit seiner innwndigen Seitesenkrecht steigt, der Raul-schacht aber cinwans anlauft,so wird die Füllung oben weit starker als unten.

Wegen der beiden Gewölbe muß der Rauhschachthier offen bleiben.

Das Futter des Rauhschachts wird endlich, so wohltu« Blas - als Arbeitsgewölbe, mit einem starken Tracht«oisen bedeckt, und alsdann der übrige Schacht von allenleiten aujgesührt. Es wird daher so wohl auf diese4-rachkejse», als aus das übrige, noch ohngefahr i ^ Fußsenkrecht in die Höhe gemauert, und alsdann derSchacht verjüngen. Um diese Verjüngerung desto besseriu treffen, wird von oben ein Senkblei herunter gelassen,welches unten auf die Mitte des Rauhschachts fallt. DerMittelpunkt des Futters wird durch zwei SchnürePfunden, welche übers Kreuz in die Ecken desselben ge-igen werden.

Auch werden von den vier Ecken der oben befestig-en Regel Schnüre herunter gelassen, und in den EckenFutters befestigt, bevor man nicht genau weiß, obdie obere Regel den richtigen Standpunkt hat. Um sichhiervon zu versichern, werden ausser den angeführtenschnüren noch vier andere niedergelassen, welche zwi-sche» jeder Eckschnur das Mittel einnehmen. Trift alles^"ou zu, so weiß man, daß die obere Regel richtig liegt,^äfe nicht zu, so wird sie solange gerückt, bis dies^ Fall ist. Der Maurer befestigt alsdann die Eckschnü«und mauert nach diesen Linien fort; seitwärts mißt^ den Schacht öfters mit dem Richtscheit und Winkel«'""as »ach.

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