Erste Abtheilung. Ueber Gebläse. Z2Z
Das andere Ventil x, welches etwas schwieriger ist/^ß sich am besten so einrichten. (Siehe 1'sb. il. pjx. 7."ud -i.) Es sey der vertikale Durchschnitt des Rohrs dl,^ b x j 1,, vie Vemilössnuug b », und die Klappe m n.Die niit s b c 6 bezeichnete Figur ist ein kleines, seitwärts"" dem Rohre bl befestigtes Kästchen, welches völlig dichtist, oder seyn muß. Inwendig befindet sich ein kleinerferner Hebel v r; er ist um eine horizontale Spindel sbeglich, und hat ein Gegengewicht v; er drückt die Klap«^ an die Oeffnung b r>. An dem gebogenen Ende r die«Hebels ist eine kleine meßingeue Rolle zur Erlejchte-^ag der Bewegung angebracht. Der Deckel dieses Käst.Heus begränzt die Deffnung der Klappe/ so wie die He»^lbewegung.
H. 280.
Der bewegliche Minder m n 0 p, wird aus starkem^"pfcr oder Eisenbleche verfertigt/ welches jedoch wegen^6 Rostes mit einem starken Ucberjuge von Oclfarbe ge«stiert werden muß.
die
An der untern Fläche der Scheidewand ä 8 klx. 6./
aus starken eichenen Bohlen besteht/ sind zwei Der»Äsungen r r, die über die Dbertheile der beiden Röh." passen, wenn der Cilinder völlig nieder gegangen ist.
dienen zur Verminderung des am Ende des Hubes^uck bleibenden schädlichen Zwischenraumes.
^ Die Zieh- oder Druckstange e b ist von Eisen,
die gehörige Stärke, lind ist, wie eine gewöhnliche
^0 ^»stauge, an diesem Boden durch eine Schraube be«'dst'gk.