Z2§ Vierter Abschnitt. Hüttenarchitektur.
Um die Bewegung des Cilinders gerade, und mitder Achse koncentrisch zu erhalten, sind an der Aussc»'feite desselben kleine Rollen angebracht, welche an die inM're Flache des hölzernen Cilinders anpassen. I'ix. 6. k. k.
§- 281.
Soll die Maschine gebraucht werden, so wird er^lich der Bottich mit -Wasser bis an die Linie r s gefüllt-Da es aber nöthig ist, daß die beiden Röhren lVl dlnige Zoll über die Wasserfläche hervorragen, so muß n>a"hierbei sorgfältig darauf bedacht seyn, daß nicht zu vüiWasser hinein gebracht werde. Um dies völlig zu verh"'ten, und die Masserstandhöhe desto leichter zu erhalltist an der Seite des Gefäßes ein kleines Metallrohr ^angebracht, dessen Oeffnung aussen in der Flache r «einem Hahn verschlossen werden kann. Will mandas Gefäß füllen, so stellt man erst den Cilinder -» » a l'in seine tiefste Lage, schließt dann den Hahn auf,gießt so lange Wasser in das Gefäß, bis es durch ^Mündung dieses Rohrs läuft. Sogleich hört das N^'gießen auf, und das Rohr wird verschlossen.
Durch einen andern Spund m, im Boden desfäßes, kann erforderlichen Falls alles Wasser abgebtwerden.
§. 282.
Da es sich als möglich denken laßt, daß wadem Gange der Maschine zufällig etwas Wasser in ^Rohr >1 treten, und durch die Klappe x in die Wi»^tung fallen könnte, durch den Wind fortgetrieben/^Ofen Schaden anrichten würde; so sichert hiergegen ^gende Einrichtung: Statt das Rohr w gerade mit
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