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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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327
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Erste Abtheilung. Ueber Gebläse. Z27

Windleitung zu verbinden/ wie bei der ersten Figur, sowird ihm unten noch eine Verlängerung von gleicherWeite mit dem Rohre gegeben, deren Boden etwa noch* Fuß niedriger steht, als der abgebildete Windkanal.

Dem Rohre samt der Windleitung wird eine solcheWeite gegeben, daß die Geschwindigkeit der durch beidel>ch bewegenden Luftschicht nicht so groß werde, daß siedas Wasser in Tropfen mit sich fortführen könne.

Am Boden des Rohrs 0 ist eine 1 4 Fuß lange', ge-zogene , metallene Röhre e k, deren Deffnung mit einem3 e»au passenden Ventile verschlossen ist. Dies Ventilmit so vielem Gewichte beschwert werden, daß eineWassersäule von weniger als 12 Zoll Höhe, samt demDrucke der verdichteten Luft von oben, dasselbe aufstos«kann. Der bloss Druck der Luft von oben darf die-Hs nicht thun können. Nach obiger Voraussetzung (8.277.),^ wir den größesten Grad der Verdichtung der Lust'w Beharrungsstande bei einem gewöhnlichen deutschenAblöse annahmen, müßte dies Ventil beinahe mit

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ZU i ^ 1b auf jeden Quadratzoll beladen seyn,*vrnii das Gewicht von i Kubikfuß Wasser 60 tb^letzt mich. Hiernach ließ sich daher das Gewicht be-^'wmeii, womit das Ventil an einem beweglichen Hebeleschwert werden müßte. Sollte also zufällig etwas Was-^ üi das Rohr dl kommen, so wird solches bei der näch-^ kuftverdichtnng durch die Deffnung des Ventils her-^getrieben werden, und nie in den eigentlichen Wind-kommen.

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