Magnetnadel
xli^s. meck. l>. III. Hsmk. 169». 4. S. 476. der gan-ze MeSmersche Magnetismus mit Haut und Haar stecke. —Baldinger Medicin. Iourn. V. 27. S> 17.
Magnetnadel. Daß der Magnet nach Norden weise,soll Roger Ba'co um« Jahr iz8c> zuerst bemerkt ha-ben, der Neapolitaner Gaöra aber der erste gewesenseyn, welcher Stahl magnetisch gemacht hat. Beckm.Erf. III. 462. Daß der Nordpol einer Magnetnadelstärker als der Südpol sey, hat Cabäus bemerkt.—Daß die Abweichung der Magnetnadel an ein unddemselben Orte nicht beständig sey, führt schon Kircheran.— Cartesius war der erste, welcher eine eign«Materie annahm, die auS dem Nordpol in den Süd-pol, und eine andere, die auS dem Südpol in denNordpol strömte. — Fischer Gesch. d. Phys. II. 252.ff. — s. Compaß . — Vergl. Fischer. III. 469. —Busch Handb. d. Erf. V 111 , ZZ4. —^ Bollbeding
Archiv. 162. Suppl. zr.
Magnetometer. Eine Borrichtung» die Kraft zu be-stimmen, womit Magnete an verschiedenen Orten da«Eisen anziehen, ist von Saußure ums Jahr 1777 er-funden. Gehler. V. üiZ. — Fischer. III. 477.
Magnificenz. Dieser Titel soll auS der ersten Hälfte desV. Jahrh, herrühren, wo ein (Hornes L^neZius den Ti-tel y crou, IVIaZnilioelltiL tun, erhallen
hat. Allg. Litt. Anz. 1799. Ei. 912.
Magnus. Diesen Namen hat zuerst Jsaac, ein Syrer,im V. Jahrhundert, und Albertus, ein sehr gelehr-ter Mann des XII. Jahrh., der 119z oder 1206 gebüh-ren war, und 1280 starb, erst Bischof zu Regensburg wurde, nachher aber sein Bisthum verließ, und wiederauf Universitäten lehrte, erhalten. Fabric. II. 422. 967.
Magrrpha, ein Pseisenwerk der Hebräer, das bei den