Mahlergold
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turn inäicuna, dessen Bereitung unbekannt war, undnoch ist. Wenn man das Schwarz zu Tafeln gebrauchte,so gab man ihm einen Zusatz von Gummi, (xv-.rs.'.-,)zu Maklereien auf Wänden aber von Leim. (xo)^.«,ßentinum). 17) Purpur ("vylpo^rov, oder besserLvZßkixk^vv, Purpurissurn), ein dunkles Roth von ho-hem Werthe, das aus Pucpurschnecken und arstu ar-ßsntsria verfertigt wurde. 18) Indiz, (inrlicus oolor),ein sehr schönes Blau. 19) Auripigment (aurixiZ-rnentum). nach Siebenkee ein sehr schönes Grün.
, 20) Armenium , armsiriurri), nach Art des
Berggrüns zugerichtet. 21) Berg grünckr)8oc:oI1i>), von 2 Arten. 22) Appianum, (sp-xisnum), eine schlechtere Art Grün, welches vielleichtmit dem alexandrinischen Grün, wovon CelsuS (VIII. 8.) redet, einerley ist. 2z) Lnnulars, eineArt Erdfarbe, mit dem Safte einer Pflanze getränkt,welche den Namen glssturri vitruna hat, eine
Farbe, deren sich die Alten zur Erleuchtung der weibli-chen Figuren bedienten. Sie muß ein Weiß von vorzügli-cher Schönheit gewesen seyn, oder ein schönes blasses Gelb,welcher zur Mischung der weiblichen Carnationen gebrauchtwurde. — Von diesen Farben bedienten sich die alten grie-chischen Künstler, besonders Apelles , Echion, Me-lomtius und Nicomachus blos 4 Arten: derweißenvon Melos, der gelben aus Attika, der rothen von Si-nopis inPontus, und der schwarzen.— Plin. XXXV.56.7 i2.— Bitruv. VII.».— Riem üb. d. Mahler,d. Alt. Werk. 1787. — Funke n. Nealschulbx. IV. 46z.
Mahlerg 0 ld. Die Bereitung des unächten hat schon Hi e-rvn. Roselli (Alexius Pedemontanus) in der Mitte desXVI.Jahrh, gelehrt. G melin Gefch. d. Ehern. I. zag Zgz.
Mahlerzunft. Alles, was ich bis jetzt darüber habe