Band 
Dritter Band.
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Mahlerfarben

be. 4) Eine andere Art rother Erbe rukics).

5) Eine weiße Farbe von Meerschaum und Erde(xaraetorium). 6) Eine sehr weiße Kreide. 7) Einanderes Weiß, das in« Aschgraue siel, (mslinum).8) Ere irisches Weiß, von zweyrrley Arten, asch-grau und glänzend weiß, wurde auf der Insel Molo«und Samvs gefunden, war aber nicht im Gebrauche,weil es zu viel Fettigkeit enthielt. y) Bley weißcerusra). 10) Gebranntes Blcyweiß,Lem verfälschten Sandarak ähnlich (oerussa usta).

n) Gebrannter Umbra, wurde in Nom von ge-branntem Ocker, mit Essig gelöscht, verfertigt. 12) San-darak Lanäaraclrg) und Ocker

sakra), welcher aus einer Insel des erythräischen Mee-res gebracht, nach Dioscorides aber auch anderwärtsgefunden wurde. iz) Sandyx sancl^x),

eine Mischung von Osrussa und Sandarak; man hielt,ihn auch für die Färberröthe Krapp, aber vermuth-lich mit Unrecht. 14) Siricum (-ru§Ev, s^-ricuin),«ine Mischung von Sinopis und Sandyx. 15) SchwarzatrsiriLntuiri), eine Art Dinte. War dasSchwarz aus Metall gezogen, so hieß es ,

sttrulnsntum rnstalllaurn. Man bereitete es auf ver»schieden« Art aus Erde, Kohlen und Ruß, von ge-branntem Harze und Pech. Noch hatten die Alten eineArt Schwarz ex e tasclis, wovon Plinius

redet, oder von einem harzvollen Baume diese« Namens;ferner von Hefen, welche dem indischen Schwarz gleichgeschätzt.wurde» wenn dieser H-frn von gutem Weinekam, und Tryginum (^7-vsv) hieß. Polygno«tu« und Micon bedienten sich desselben. ApelleSmacht«, wie die Neuern, sein Schwarz und gebrann-tem Elfenbein.) Indisch Schwarz, s, trawsri-