Musik
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sich eingeführt worden zu seyn, wodurch jeder Ton inseinen Intervallen dem andern odngefähr gleich gemachtworden. In dem gedachten XVI. Jahrh, haben Zerli.no und Salinas das Meiste zum Wachsthum derMusik beigetragen. Es scheint auch, daß der vielstim-mige Satz und die begleitende Harmonie damals in derMusik eingeführt worden.
Im XVII. Jahrhunderte hat die Musik durch Ein,fübrung der Opern und Concerte einen neuenSchwung bekommen; in eben diesem, und in den er.sten Jahren deS XVIII. Jahrhunderts ist die Reinigkeitdes Satzes in Absicht auf die Harmonie, und die Re-gelmäßigkeit der melodischen Foitschreitungen, auss Höch-ste getrieben worden. Zu Ansang des XVIII. Jahrhun-ders zündete Corelli mit seinen Sonaten, und an-dern Stücken das Licht in der Instrumental-Musik an.Martini, Gominiani, Locatelli u. a. m. halfendie Musik beionders die Instrumentalmusik, aufklären.Um Corelli's Trio's hören zu können schickte man diezwey geschicktesten Vioün und den besten Violoncellspie-ler nach Italien, die dort Corelli's Sonaten zu spie-len — lernen sollten. Lulli bewirkte in Frankreich einegroße Epoche. In Wien Berlin und München thatensich einige Jnstrummtal Composireurs hervor. Endlicherhob der gröle Johann Siamitz, ein Böhme, dasJnst-umentalsach zu einem sehr hoben Grade von Be-stimmtheit. Ihm folgten Haydn , Ditters. u. a. m.
— Notker Ladeo, oder Notker Balbulus , einMusikus zu St. ^Gallen, im VIII Jahrhunderte schriebunter den Deutsch -» zuerst von der Musik, und cowpo-rillte auch zueist srcji«e:r>tl->s ruissiales. — H ex jst übri-gens w'der der O t, noch der Raum, den allmähligenStusengarig der Kunst auseinander zu setzen. — Dir