Ofen
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Oefen des Alterthums ist nichts bekannt. Gogutt. I.loi. — Die E^ssndung der jetzigen Oefen gehörtden deutschen und nördlichen Völkern. — Zu Paris wa-ren in den königlichen Häusern und auf den Gallrcienschon iz88 Oefen. — Einen tragbaren Ölen erfandNivet zu Paris 1785. — Vollbeding Archiv. 337.Suppl. 177. ff. — Einen neuen ökonomischen Ofenhat ein Schmidt in London , Namens Hollmos, er-funden. — Magaz. all. neuen Erf. I. 138. —Einen rauchverzehrenden Ofen hat der Franzose Lebonerfunden. Das. 6. S. 313. — Die in Frankreich ge.wohnlichen tragbaren Oefen hat Thilorier schon früherzu rauchverzehrenden Oefen eingerichtet, welche er Fumievor« nannte. In der Folge brachte er noch die Verbes-serung an, daß die Flamme zum Leuchten benutzt wer-den konnte, und man nannte diese Art Oefen Phlo«goscop. (Das.) — Einen rauchverzehrenden Ofen, derbei Gießereien, Färbereyen, Braueceyen rc. anwendbarist, haben John und James Robertson zu Glas-gow in Schottland 1800 erfunden. (Das. I!. 348.Bergt. IU. 131 ) Einen Sparofen von einer einfachenund wohlfeilen Bauart, zum He tzen der Zimmer, undzum Kochen der Speisen, und für jede Art von Brenn-zeug eingerichtet, erfand der Ingenieur Boreup. (Daß142.) — Ernen Ofen zum Abdampfen des Salzes undanderer Feuchtigkeiten, welche man verdicken will, hatHenry Browne erfunden. (Das. 261.). — EinenSparofen, womit s Zimmer geheitzt, und für 7 Per-sonen Essen gekocht werden kann, wozu täglich nichtwehr, als für r Groschen Torf, und 2 bis 3 PfundHolz verbraucht werden, hat der SchuhmachermristerTieze in Berlin erfunden. (Das. IV. rgo.) Ueberdiesen Gegenstand überhaupt Arünitz. L(V. 71.-372.