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Dritter Band.
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'fenbruch, Ofengalmey

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S. Holzsparofen, Circulirofen, Ballonosen, Schnek-kenofen, Zinngießerofen rc.

Osenbruch, Ofengalmey. UmS Jahr 155z hat Eras-mus Ebner, ein Nücnberqischer Gelehrter, der 1577als Braunschweigischer Hofrath zu Helmstedt gestorben ist,zuerst bemerkt, daß der damals nicht geachtete Ofengal-mey mit Kupfer Messing giebt, und statt des gegrabe-nen Galmeys dazu gebraucht werden kann. BeckmannErfind. III. syr.

Ofenschirm, geographischer. Wer der Erfinderdesselben seyn wöge«, weiß ich nicht. Die Stru-del- und Keilsche Buch. und Kunsthandlung in Gotha hat aber dergleichen schon im Anfange dieses Jahrhun,derts viele verfertigen lassen, von deren Brauchbarkeitsich Kenner überzeugt haben. Busch Almanach. XI.448. Reichsanz eiger 1805. N. 200.

Lh,r s. Gehör-Organe.

Kunstohr s. Auge.

de« DionyfiuS s. Sprachgewölb«.

hölzerne, welche das Gehör verbessern» hat der Hof-drechsler Johann Wahlfad er in Bamberg erfunden.Reichsanzeiger »796. N. 8r. S. 853 .

abgehauene, zu ersetzen, s. verstümmelte Ohren.

Ohrfeigen. Eine sonderbare Erfindung einer Strafe, daß

die Juden, im IX. Jahrhundert, da sie zu Toulouse ,wegen einer vorgehabten Berratherey mit den Saracenen,jährlich dreimal durch ihre Abgeordneten beim MagistratOhrfeigen abhohlen mußten. Fabric. II. zzr.

Oh renk eichte-, die schon Leo I. im Jahre 450 einge-führt hatte, wurde aus dem lateranischen Eoncilio 1215unter Pabst Jnnocentius III. bestätiget. Fabric. II.495. i-rso. Wöchentliche PönitentianivS, oder