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Postille
Rechts, oder ließen es auch geschehen, daß andere mäch,tigere Rcichsstände in ihrem Gebiete Posten anlegten.Aus den verschiedenen Grundsätzen und Betragen derStände in Deutschland ist nun ein ganz besonderer, undsäst in allen Ländern verschiedener Zustand det Postenentstanden, worüber aber weiter etwas zu sagen- hier nichtder Ort ist. Krünitz LXV. 6ür. I äger geogr. hist-stat. Zeit. Lex. Art, Taßis, Taxis. — Hist. geogr.allg. Lex, Basel . 1729, III. ygg. Vollbed. Arch. M.
Postille. Die erste hat Carl der Große durch Pau»lus Diaconus im VM, Jahrhundert verfertigen lassen.Bei welcher Gelegenheit eben die Postillen von dem, wasnach dem Text, z-o§r r'l/rr, soll. Verba textll»,gelesen werden könnte, den Namen erhalten haben. —Fabric. H. 622, Diese Pastille wurde zum Troste derunwissenden Geistlichen verfertigt. — Reinhard Einl.in d, G-sch. d. christl. K. 2Ü2.
Postsäulen s. Meilenweiser.
Postschisf, leichtes, hat der Franzose be la Rätd'Elboeuf im Jahre 1785 erfunden, und behauptet,daß man in 16 —17 Stunden »00 stanz. Meilen damitzurücklegen könne.— Vollbed. Arch. zgz. Suppl. 21z.
Postzeiger s. Meilenzeiger.
Potasche. Der Name soll daher entstanden seyn, weilehemals die Bereitung oder Versendung, vermuthlich,um das Zerfließen sicherer zu verhüten, in Töpfen ge-schehen sey. — Der Engländer Josiab Birch hat denVorschlag gethan, auS Mistlache Potaschr zu machen.Brckm. Tecknol. 480.
Potasium. Ist der seit Kurzem angenommene Nameeines neuen Metalls, oder metalläbnlichen Substanz,welche sich nach deS englischen Chemikers Davy merk-würdigen Entdeckung vermittelst deö GalvanismuS durch