Band 
Dritter Band.
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Quadratbuchstaben

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Pristley schreibt die Erfindung dem Smeaton zu.Bald nachher fielen auch Franklin u. a. darauf, run-de Glasscheiben zu belegen. Die merkwürdigsten Er-scheinungen zeigen sich an den elektrischen Platten, wennman mehrere derselben übereinander legt, und wie eineeinzige behandelt. Symmer machte zuerst 1759 Ver-suche hierüber, welche von Beccaria und Cigna1765 weiter getrieben wurden. Gehler. III. Z82.Fischer IV. 70. Pristley Gesch. d. Elektr. 62.Franklin Briefe v. d. Elektr. 34,. ff.

Quadcatbuchstaben (Qütsrse yusäratss). Derer»halle man sich bis zum IV. Jahrhundert allein bedient.In dieser Zeit aber kamen in der lateinischen Phi-lologie schon die kleinern Buchstaben zum Vorschein.Fabric. II. 415. 416.

Quadratur des (Zirkels. Ist die Erfindung einesQuadrats, entweder in Linien, oder in Zahlen, wel-ches so groß ist, als der Inhalt eines Cirkels. Archi«medes hat gezeigt» daß die Quadratur des CirkelS ge-sunden sey, wenn man das wahre Verhältniß des Dia-meters zur Peripherie herausgebracht hatte, und er hatzuerst den Weg gezeigt, wie dies Verhältniß zu findet»sey. Andere haben solches noch näher untersucht, aberdie Quadratur des Cirkels ist bis jetzt nicht gefunden.Wolf mathem. Lex. »»41. Doppelmayr vonnürnb. Künstl. 87. sy. 145.

Quadrestein. Quadratstücken. Die Kunst, Steinezu Quadratstücken zu hauen, und daraus Häuser zubauen, erfand der egyptische Asculap, oder Tosor-thrus, der die Königlich« Residenz zu Memphis hatte,und für den zweyten König von Memphis gehalten wird.Univrrsallex. I. ü8g. In Griechenland , und zwar