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Erster Band.
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Aeßen iu Glas.

tig zu machen; aber ihr e ster, darin bekannter Kü"st-ler, Frac Parmiqiano hat wahrscheinlich nickt eher,als ums Jahr 'Zzo darin gearbeitet. Der Zeitpunkt, inwelchem der Grabstichel zuerst bei geätzten Arbeiten ge-braucht worden, laßt sich vi Ueicht nickt qrnau bestimmen.Aber im vorigen Iabrkunderte verband ein englischerKünstler, Georg Wbite, zuerst das Aetzen mit derschwarzen Kunst. v. Murr Nürnd. 701. Sulzer I.Zy. Busch Handb. d. Erf. I. 44.

Netzen in Glas. Diese Kunst ist im Jahr 1670 vonHeinrich Schwanhard erfunden. Dieser hatte da-mals, alS von ohngesähr Sckeidewasser auf seine Brillegefallen» und diese davon angegriffen war, ein Aetzwasserkennen gelernt womit «r auf Glasscheiben, Sckrist undZeichnungen bewirken konnte. Die Vorschrift dazu isterst 1725 bekannt geworden, vermuthlich weil Schwan-hard und seine Schüler solche geheim gehalten haben.Beckm. Erf. M 550.

Aether. Nach Eulers Berechnung soll der Aether38 7Z6 roo Mal dünner als die Luit. und seine Elasti-cität 1278 Mal größer als die der Lust seyn. — Fi-scher I 8i. s. Lickt.

After. Eine eigne Bandage beim Vorfall des Asteis. hatJoh. Juville, Drucha.zr zu Paris , im Jahre 1788erfunden. Bernstein. IV. zu.

Agtsteins. Bernstein.

Ngapeten «-/sen-»)?-«,) waren in der ersten

christlichen Kirche gewisse Frauenzimmer, sowohl Jungfernals Wittwen, welche bei den Geistlichen wohnten, undmit ihnen lebten, doch nicht als Mann und Weib» son-dern sie hießen einander Bruder und Schwestern. Allein«s blieb dabei nicht, sondern man hörte oft böse Ex«m-Pel, daher die Klrchenväter und Concilien eifrig dahinter-