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Alrxometer
ße, welche die Flügel bewegte, alle Stellungen einerEnte machte, wie eine Ente schrie, Wasser trank. Kör-ner fraß, und dann nach einiger Zeit eine dem Enten-auswurf ähnliche Materie hinten fallen ließ. Diese Entemag das künstlichste «äitück gewesen sein. Aber schon vorVaucansou hat der französische General de Genes umsJahr 1688 einen Pfau verfertigt, welcher gehen konnte,das ibm vorgeworfene Korn von der Erde auffraß, esdem Anschein nach verdankte, und das übrige hinten aus-warf. Auch hat man schon im Anfange des XVI. Jahr-hunderts einen solchen Flötenspieler in Rom gesehen, denein Töpfer gemacht hatte. Bcckm. Erf. IV. 94.v. Murr Nürnb. 702. Poppe Uhrmacherk. 458 —479. Busch Handb. d. Erf. I. Z45.
Anxo Meter (fälschlich Auzo Meter. Wergrvßerungs-messer). Ein Werkzeug, womit sich dieStärks bei Ver-größerung der Fernrohre messen läßt, ist von dem engli-schen Mechanicus Adams in London erfunden, und vonMa gellan ,783 beschrieben. Lichtenberg Magaz,für das Neueste rc. I. 2. S. 74. Gehler I. 225.
Ave Maria, hatVincentiusFerrerius, ein Do-minicaner-Mönch (geb. zu Balenzia 1346. gest. 1419.),im Jahre 1410 zuerst aus die Kanzel gebracht. F abric.II. 1022.
Avertissement. Das erste — welches eine Bücher-An-zeige enthalt, erschien in der Buchdruckerei des KlostersSt. Ulrich und Astra in Augsburg . Busch Handb.d. Erf, I. 356.
Axiomata, davon hat Chino-machus, ein Thucier,zuerst geschrieben. Fabric. II. 166.
Axt. Der Gebrauch eiserner Aexte findet sich schon zuMoses Zeit. (5 B. Mos. iy, 5.) Auch wird derAexte oderBeil« Jes. 10, 15. Jerm. 46, 22. Buch