Band 
Erster Band.
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83
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Ballista 83 167

», das erste Werk von dieser Gattung. Wirklichselbstthätige Wesen führte erst la Morte 1Ü97 in daSBallet ein. Zu den wichtigsten Veränderungen des Bal-letS wachte Fuselier, der 1752 zu Paris im ZostenJahre seines Alters starb, und lange für die französischeund italienische Komödie sowohl, als für die KöniglicheMusikakademie, und römische Opera gearbeitet hatte,1723 einen Anfang. Nachher haben Cahusao, Dide,rot, Noverre, u. a. m. sich noch um die Verbesserungdes BalletS auf die eine oder andere Art, verdient ge-macht. Vers. einer Kulturgesch. von d. ältest.bis zu d. neuest. Zeit. 139. Pandora 1787.S. 32. Z4 36. Bayl. hist. krit. Wörkecb.IV. üi. Juvenel I. roi. Sulzer I. 292.ff. Busch Hanvd. d. Ecf. II. r. S. 20.

Ballista. Eine Kriegsmaschine, älterer Zeit, von derer»Beschaffenheit und Wirkung man aber noch nicht gewißunterrichtet ist. Ihre Erfindung wird vom PliniuSden Phöniciern zugeschrieben. Andere geben den Archi»medes für den Erfinder an. Dusch Handb. d. Ers.II. ir S. 26. Vollbeding Archiv. Zo.

Ballistik. Die Lehre von den Bahnen, weiche geworfeneKörper in der Luft beschreiben. Ich bemerk« hier nur,daß Tartaglia (auch Tartalna genannt) schon imJahre 1537 entdeckt hat, daß kein Theil der Bahn einergeworfenen, oder abgeschossenen Kugel grradelinigtsey; daß Galilei zu Anfang des XVII. Jahrhua,dens'die Gesetze fallender Körper entdeckt, und dieBahn der Projektilen, auf die keine andere Kraft»als der ihnen mitgetheilte Stoß, und ihre eigenthümlich»Schwere wirkte, entwickelt har; daß man schon vorWalliS Zeiten, oder seit 1667. gewußt hat, daß de»Widerstand der Lujt so unbedeutend nicht sey, aiS man