Band 
Erster Band.
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90
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So

Barer

schen Gedichte auf. Don den keltischen Barden.s.den Art. Dichtkunst, am Ende. Die Gedichte des da-selbst angeführten -Barden Oßian, haben sich bei denSchotten, durch mündliche Ueberlieferung fragmentarischerhallen, und wurden von dem Schonen. Mac Pher-son gesammelt und ins Englische übersetzt. AntonGesch. d. deutschen Nalion , 1 . 199. Lßinlrnrä vlt.carol. lVI. 0. 29. rsi. -Meusel Leikf. zur Gesch.der Gelehrs. II. 497. Vollbeding Archiv. Suppl.162. Fabric. I. iz8. H. 67. 291. 428. 548.

Baret. In ältern Zeilen trugen schon die Rathshecrenund Geistlichen ei,ne Art von Hüte, welche man Baret,oder Barrel nannte. Im Jahre >z6o gab es schon zuNürnberg Baret mach er. In Schwaben soll das Tra-gen der Barets im Jahre 1513 aufgekommen seyn.v. Murr Journ. Xill. 32. Jakobson technol.Wörterb. V. 161.

Barilla , die bnttische, hat James King, ein Kauf-mann aus Newcastle, als ein neues Material zuGlasarbeiten erfunden. Magaz. all. neu. Erfind.N. 2, S. 77 -

Baromakrometer, Cephalometer. Kinderwage.Eine Wage, die Lange und Schwere eines Kindes zu be-stimmen. Die Erfindung dieses Werkzeuges ist von v.Wagler zu Braunschweig. Aber Stein zu Marburg hat sie ausgeführt, und schon 177Z beschrieben. G. W.Steins kl. Werke zur prakt. Geburtshülfe. Marb.1798 -.

Barometer. Ist von Evangelist» Torricelli , zu'Florenz , uM'S Jahr 1644 erfunden. Vonihm heißt dasWerkzeug die tocricellische Röhre, und der obenim Barometer befindliche luftleere Raum, die torricel-li sch e Leere. Die ursprüngliche Einrichtung des Ba-