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Erster Band.
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Barometrograph

des Quecksilbers in der Röhre, als ein Mittel betrachtet,die Lust größtenkheils aus dem Quecksilber zu bringen,und den übrigen zurückbleibenden Theil so gleichförmigdarin zu vertheilen, daß keine Unregelmäßigkeit im Stei-gen und Fallen des Quecksilbers bei verschiedenen Bars-metern Statt finden könne. Aller, mit dem Barometergemachten Abänderungen ohnerachtet, behalt zu gewöhn-licher Beobachtung die ursprüngliche einfache torricellischeRohre entschiedene Vorzüge. Gehler I. 2Z7. V. 116.De Lüc Unters, üb. die Atmosphäre. Lpz. 1776. I. 7.ff. Fischer I. 247. III. 429. ff. VI. 50.

Barometrograph. Ein Werkzeug, das die Veränderun-gen in der Schwere der Lust nicht nur anzeigt, sondernauch niederschreibt, ist von Chan yeux, in Frankreich 1780 erfunden. Ein anderes erfand Ma gell an inEngland. Luz Beschr. d. Barom. h. 2,0. f. Lichten«berg Magazin f. d. Neueste, rc. I. 1. S. 157. — Fi-scher I. 27z.

Barometerprobe s. Elasticitätszeiger.

Baroscop, Prognostikon, Wetteruhr. Ein vomBarometer verschiedenes Werkzeug. Dessen erster Erfin-der soll ein Professor in Mayland gewesen seyn. Lau-«yb. geneal. Kal. 1782. S. z 3 . f. Aehnliche Werk-zeuge haben Bülfinger, Barth, Berrin, u. a.angegeben. Busch. Handbuch der Erfindungen. II. 1.S. 84.

Bart. Nach Athenäus trugen die Griechen vorAlexander dem Großen, Barte, und der erste Athe-nienser, welcher ihn abschnitt, bekam davon aus Medail-len den Beinamen des Geschornen (»°x-ri-). NachPlutarch führte Alexander diese Gewohnheit ein, indemer seinen Soldaten befahl, sich die Bärte abscheret» zulassen» damit dir Feinde sie nicht bei denselbm fassen