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Beryllerde 115
Gött. 1785. 8. — Carl Chaßot de Florencourt,über die Bergwerke d. Alken. Das. 1788. 8. — BuschHandb. d. Erf. II. 1. S. 180. ff. — VollbedingArchiv 5g. — Suppl. 10. — Gmelin Beträge zurGesch. des deutschen Bergbaues. Halle 178z.
Leryllerde, Glycinerde, Süßerde, oder Glycik,eine von den einfachen Erden, ist von Vauquelinentdeckt, und von ihm zuerst im Beryll, und nachherim Smaragd, zwey schon längst bekannten Edelgestcinen,angetroffen worden. Fischer VI. 161.
Berline. «ine besondere Art von Kutschen, ist von Phi-lipp von Chieze 'aus Piemont , der bei dem Kuhr«surften von Brandenburg , Friedrich Wilhelm, General-quartiermeister und Oberster war, erfunden. Dieser reistemit dem, nach seiner eignen Erfindung gebaueten zwey.sitzigen Wagen nach Frankreich , wo derselbe überall gefiel,und von dein^ Orte der Erfindung Berline genanntwurde. Philipp von Chieze starb zu Berlin 1675.iöeckm. Erf. I. 422. Bollbeding Archiv. 58.
Berlinerblau. Ist von zwey Farbenmachern, DieSsbach und Dippel, im Jahre 1704 zufälliger Weiseerfunden, im Jahr 1710 zum ersten Male in den . Ab-handlungen der Akademie zu Berlin angezeigt, aber ohneeine Beschreibung des Verfahrens, wclnach man es ma-chen könnte; und dessen Bereitung 1724 von Wood-ward in London bekannt gemacht worden. Nachher istdas Berlinerblau auch in Leipzig , in Chemnitz , sogarin Rußland und Schweden , sehr gut nachgemacht wor-den. Ärünitz V. gyz. Macquer chem. Wvrterb. I.28z. Gren Handb. d. Chemie II. 330. §. »508. —Vollbeding Archiv. 57. — Fischer I. 33z. VI.159 -
Bernstein, Schon die Phönicier handelten mit Bernstein.