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Erster Band.
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iz6 Bleygelb

des atlantischen Meeres, oder in der Westsse gefunden. Die verschlackende und verglasende Kraft des Bleyes,und den darauf sich gründenden Gebrauch desselben zumSaigern kannte schon Basilius Valentinue im XV.Jahrhunderte. Andreas Lidavius, der iknzblühete, kannte schon den fast beständigen Silbergeballdes Bleyes. Die Kunst, Bley zu schlagen, wieauch die Maschine, durch deren Hülfe das Bley in Blat-ter zerschlagen wird, ist eine Erfindung der Englän-der. die schon >702 in England im im Gange, und17ZI auch den Franzosen bekannt war. BuschHandb. d. Erf. II. i. S. 46. Bollbeding Arch.68. Suppl. 17.

Bleygelb. (Massicor) Eine gelbe Farbe, die man ausdem Bley erhält, war schon dem Basilius Valenlinuszu Ende deS XV. Jahrhunderts bekannt. Dessen letz-tes Testament. IV. -z6.

Bleyglanz, und dessen Gebrauch zu Glasuren und Flüs-sen, war schon dem Basilius Valenlinus, zu Ende desXV. Jahrhundrrts, bekannt. Dessen letztes Te-stement II. tZg.

Bley schnür s. Setzwage.

Bleystifte. «Friste die aus demjenigen Mineral gemachtwerden, welches Neißbley genannt wird (s. Reiß-bley). Das Alter der Bleystjste.ist schwer zu bestim-

men. da man nickt mit Gewißheit weiß, welcher mi-neralogische Schriftsteller zuerst des Reißbleyes, und sei-nes Gebrauchs erwähnt hat. Conrad Gesner hat1565 gesagt, man habe Stifte zum Schieiden, miteinem ho'zerncn H-ndgr-ff von Bley. oder, wie er glau-be, von einer künstlichen Mischung. Solche Stifte müs-sen damals noch selten gewesen seyn, weil er davon so-gar eme Advildung in einem Holzschnitte gegeben hat.

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