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des atlantischen Meeres, oder in der Westsse gefunden.— Die verschlackende und verglasende Kraft des Bleyes,und den darauf sich gründenden Gebrauch desselben zumSaigern kannte schon Basilius Valentinue im XV.Jahrhunderte. — Andreas Lidavius, der iknzblühete, kannte schon den fast beständigen Silbergeballdes Bleyes. — Die Kunst, Bley zu schlagen, wieauch die Maschine, durch deren Hülfe das Bley in Blat-ter zerschlagen wird, ist eine Erfindung der Englän-der. die schon >702 in England im im Gange, und17ZI auch den Franzosen bekannt war. — BuschHandb. d. Erf. II. i. S. 46. — Bollbeding Arch.68. Suppl. 17.
Bleygelb. (Massicor) Eine gelbe Farbe, die man ausdem Bley erhält, war schon dem Basilius Valenlinuszu Ende deS XV. Jahrhunderts bekannt. Dessen letz-tes Testament. IV. -z6.
Bleyglanz, und dessen Gebrauch zu Glasuren und Flüs-sen, war schon dem Basilius Valenlinus, zu Ende desXV. Jahrhundrrts, bekannt. Dessen letztes Te-stement II. tZg.
Bley schnür s. Setzwage.
Bleystifte. «Friste die aus demjenigen Mineral gemachtwerden, welches Neißbley genannt wird (s. Reiß-bley). Das Alter der Bleystjste.ist schwer zu bestim-
men. da man nickt mit Gewißheit weiß, welcher mi-neralogische Schriftsteller zuerst des Reißbleyes, und sei-nes Gebrauchs erwähnt hat. Conrad Gesner hat1565 gesagt, man habe Stifte zum Schieiden, miteinem ho'zerncn H-ndgr-ff von Bley. oder, wie er glau-be, von einer künstlichen Mischung. Solche Stifte müs-sen damals noch selten gewesen seyn, weil er davon so-gar eme Advildung in einem Holzschnitte gegeben hat.
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