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Erster Band.
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145
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Bogenclavier

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Israel, i. B. d. Kön. 22, Z4. 2. bhron. 18. 33.

Mit einem Pfeile schoß Jehu den Joram. 2. B. d.Aon. 9, 24. Joas nahm den Bogen und schoß. 5. B.d. Kon. 13, 15. ff. Die. Kinder Ulam waren geschicktim Bogenschießen. 1 C-ron. 9. 40. Von den KindernBenjamin waren 200000, die mir Bogen und Schildgerüstet waren. 2 Chcon. 17, 7. u. s. w. Pfeile siuoensich bei den dümmsten und wildesten Nationen, sogar inInseln, die von dem vesten Lande am weitesten entferntsind. Die Pfeile waren anfangs mit Kieselsteinen, har-tem Holze, spitzigen Knochen, oder Fischgräten chewaff--ret, wie es jetzt noch viele Völker machen, denen dieKunst, die Metalle zu bearbeiten, unbekannt ist. Gv-guet I. Z2i. s. Pfeil. Vollbeding Archiv 70.Zogenclavier. Bogen flügel. Den ersten erfandHans Heyden d. a. (gest. r6izh zu Nürnberg , im I.rkri. und nannte dies Instrument Ge»g encl avi c y m«iel, Gambe, Claviergamoe. Kleine Chro-nik Nürnb. 77.

ürhlenvach, har der französische Baumeister Phjlibertdr i'Orme im XVI, Jahrh, erfunden, und der Geh.Lb. Baurath Giüy in Berlin verbessert.. Das ersteVehlendach in Deutschland ist »787* über dem Hörsaaledir Threrarzncyschule in Berlin angelegt. Busch Handb»d Ers. dl. 2. S. iiZ.

Hehrer. Die Erfindung dieses Werkzeugs wird dem br»lühiiiten Künstler Dadalus zu Aihen, der um 275»Mbt haben soll, zugeschrieben. ? 11 n. H. V!I. 56»Hehren der Erze ist 1613 erfunden. Beckm. Biblisch.

I. 396.

Bohrmaschine. Ein Werkzeug zum Bohren des Ge-litinS, um Lichtlöcher in die Windschachte zu bohren, istM dem Maschinendirectvr Barlelö zu Zrllerselv, 1713

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