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«losch aber chegen des häufigen Mißbrauchs und ver-mittelst des Eigensinns angesehener Aerzre, bald wieder,bis Robert Talbot in England und Frankreich sie 1672 als ein Arcanum mit glücklichem Ersolg an-wandte, König Ludwig XIV. ihm 1679 das Geheim,niß, womit er so viel Wechselsirber heilte, abkaufte,und 168» durch de Blegny öffentlich bekannt machenließ, worauf ihr Ansetzn von neuem wuchs, und ihrRuf sich allenthalben verbreitete. Der König von Spa-nien veranstaltete 1777 eine botanische Expedition nachPeru, die vorzüglich den Auftrag halte, den China -baum näher zu untersuchen. Der Director derselben warl>. Jppolito Ruiz. der seine Beobachtungen 1792bekannt machte. Wegen der siebervertreibenden Kraft hatLiese Rinde den Namen Fieberrinde, wegen des Ge-brauchs, den die Gräsin davon gemacht hatte, den Na»men Gräfinrinde, Gräfinpulver, und weil dieGräfin solches durch Jesuiten austheilen ließ, die Be,Nennung Jesuitenpulver erhalten. Von demNamen der Gräsin ist die Benennung: Chinchon-rinde, und daraus hernach Chinarinde, entstanden.Gesenius Handb. 260. ß. 178. Mellin Mat.med. 242. Krünitz VIII. 64.
China . Wurzel (Lmilax Lkirm I,inn.) Pockenwur»zel, Schweißwurzel. Wächst in China, Japan und Persien, auch in Jamaica . Die Weiber in Egyp-ten bedienen sich ihrer, um sich damit fett zu machen.Ihr Gebrauch soll erst iZZg K. Carl V. bekannt ge-worden seyn. Nach andern wurde sie schon 1525 be-kannt. Universallex. V. 21Z8 s. — Linne voll-ständ. Pflanzensyst. IV. 600.
Ehinesisches Schattenspiel s. Schattenspiel.
Chiromrter. Ein Werkzeug, die Hände angehender Ge-