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geschrieen. (Noch im XVI. Jahrhunderte wurde dieClerisey die Pest der Literatur genannt.) Die 27Aussprüche des Pabstes Hildebrand, oder Grego-rius VII. im Jahr 1076 (Fabric. II. 82s.) übertra.sen alles, was man sich an Hcillosigkeit gedenken kann.Ihm allein sollten die Füße von allen Fürsten geküßtwerden; nur allein des Pabstes Name müsse in denKirchen genannt werden, u. dgl. m. — Im XII.Jahrhundert predigte Arnoldus von Brescia widerdie Laster der Pabste und anderer Geistlichen, wurdeaber anfangs verjagt, und endlich 1155 zu Rom ver-brannt. -Mit der Zeit fiel denn so allmählig das
Ansehen der Clerisey. Die Abscheulichkeiten wurden im-mer einleuchtender, und Hohen und Niedern gingen dieAugen auf. Im Anfange des XVI. Jahrhunderts sankdurch Luther das Ansehen des Pabstes und der Cleri-sey im hohen Grade. Die Protestanten änderten garbald das ganze Kirchenregiment. Man kündigtedem Pabste den Gehorsam auf. Die Fürsten nahmendie Gewalt in Kirchensachen, was den äußerlichen,willkührlichen Gottesdienst betrist, als Landesherren wie-der an sich, und begehrten nicht über das Gewissen zuherrschen. — Die Erfindungskunst der Clerisey hatsich hauptsächlich auf Betrügerey und Geldschneiderey,aus Herrschsucht und Despotismus, auf Gewissenszwangund Unterdrückung des gesunden Menschenverstandes er-streckt. Mehrere einzeine hieher gehörige Sachen findetman unter besondern Artikeln. — Fabric. II. zz8.363. 452. 476. 482. 49z. 498. 517. 52i. 64,. ff.64Ü. 651. 6üo. 667. f. 8»9- 822. 835. 84z. 848.III. 102. 489. 655.
Client. (Lüsnws.) So hießen die gemeinen BürgerRoms, die sich einen Patron auS den höhern Classen