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Erster Band.
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Clynotherrre

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Clynotherne. Eine Maschine, die zum Erwärmen derBetten, der Zimmer und Gewächshäuser dient, undvermittelst deren man eine gemäßigte und dauerhafteWärme, ohne Feuer, und ohne Berzchrung brennba»rer Materialien haben kann, ist von K 4 . Charles Ca-stellt. Pros. zu Mayland, erfunden. ksxr. äs»lourn. äunv. 1291. x. Z84.

Cochenille. Cochenille und Kermes sind, so wie sie imHandel vorkommen, kleine Körner, bald mehr, baldweniger rolhbraun, oder violettbraun, die, wenn mansie zerkauet, einen etwas bitterlichen Geschmack erregen,und den Speichel braunroth färben. Sie werden zu Arz-neyen, doch am meisten zur Farberey gebraucht. Siegehören zu derjenigen Gattung Insekten, welche CoccuSgenannt wird, und sind größtentheils die getrocknetenWeibchen, oder auch wohl die aufgeschwollenen Eyerbla-sen, verschiedener Arten derselben. Man kennt jetzt 4zArten. Die vorzüglichsten sind: a) die achte amerika-nische Cochenille, welche jetzt die gebräuchlichste, aberauch die theuerste ist. (Qoesus easti länn.) 2) Die-jenige, welche auf einer Art Eichbäume, in der Levante,in Spanien, Frankreich , und,- andern südlichen Länderngesammelt, auch oft Kermes genannt wird. (Locsusilicis I,.) z) Diejenige, welche an den Wurzeln ver-schiedener dauernden Pflanzen gesunden, und gemeiniglichdie polnische, oder deutsche Cochenille genannt wird.(Loscuo xolonicus I,.) Der zweyten Art haben diealten ebräischen, griechischen, lateinischen, und arabischenSchriftsteller gedacht. Nach dem Dioscorides sam.weite man Kermes in Galatien, Armenien, Asien « Ci»licien, und Spanien. Nach Plinius «hielt man sieaus Asien, und Afrika, aus Attica, Galatien , Cili»cien» auch Lusitanien und Sardinien. Da Moses