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Erster Band.
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Dreschmaschine

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«in mit 3 Walzen, die sich um ihre Axe drehen, verse-hener Schlitten. In China laßt man eine Rolle vonunpolirtem Marmor über die Aehren gehen. In neuernZeiten hat man Dresch wühlen erfunden. Die aller-erste erfand ein Herr von Amboten zu Paddeln, inCurland, im Jahre 1670. In spätern Zeiten sindnachher der Dreschmaschinen noch gar viele angege-ben. Wenn eher, und wo zuerst der Dreschflegel inGebrauch gekommen, darüber habe ich keine bestimmteNachricht auffinden können. Das Wort Flegel sollvermittelst der Endsylbe el, welche ein Werkzeug bedeu-tet, von dem alten KuoZun, schlagen, herkommen.Mit dem veralteten Zeitworte, siegen, schlagen, wirddenn auch zugleich aus die fliegende Bewegung des schla-genden Werkzeuges gesehen, daher bedeutet Flegel imNicdecs. auch einen Flügel. Alle bis dahin bekanntenDreschmühldn sind vom Pros. Rößig im Xlten Bandeder ökonomischen Hefte S. §or. erzählt und beur-theilt. Fischers liefländ. Wirchschqstsbuch 62. BuschHandb. d. Erfind. III. 2. S. 213. Krünitz IX.5o5.

Dreschmaschine s. Dreschen.

Dreyeck s. Triangel.

Dreyfache Pabstkrone s. Krone.

Dreysaltigkeitsringe, die sogenannten, erfand nochvor 1660 P. Scherer zu Jngolstadt, ein berühmterJesuit. Diese verfertigten die nürnbergischen Goldschmie-de, Johann Heel, und Albrecht Gölz 167t, amersten aus Gold und Silber, und 1630 der Äunstdrechs«ler Stephan Zick aus Elfenbein in einem Stücke.Der erst 1777 verstorbene David Zick verfertigte sie injeder Größe, in der man sie verlangte. Sie bestehenaus drey schlangensörmig geschweiften Ringen, die, wie