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Erster Band.
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308
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5O8 Ebenholz

er seine Berechnungen nicht vollständig bis aus alle Phä-nomen der Ebbe und Fluth. Im I. 1740 setzte dieAkadamie d. W. zu Paris einen Preis auf die beste Ab-handlung über diesen Gegenstand, und veranlaßte da-durch die fast alles über die Ursachen der Ebbe und Flutherschöpfenden Schriften eines Dan. Bernoulli, Mac.Laurin, und Eulec. Endlich handelte auch de laLande diese Materie umständlich ab. Die erste genaueTheorie der Ebbe und Fluth lieferte Peter Simon1775, Unter allen nordischen Völkern sollen die Islän-der zurrst Beobachtungen über die Ebbe und Fluth ge-macht haben. Gehler. I. 647. Fischer I. 75s.

Ebenholz. Pompe jus brachte es zuerst nach Nom. —Der Chemicus Haydinger zu Bergbach hat ein Wassererfunden, womit man das härteste Holz durch und durchschwarz beitzen kann. Eine Erfindung, die das Ebenholzentbehrlich macht. Böktiger Zustand d. neuest. Litt.in Franke. II. r8ü. Reichsanzeig. 1798. N. aoo.

Edelgesteine. Wahrscheinlich haben die Menschen schonsehr früh die, wegen ihrer Farbe, und nachher wegenihres Glanzes kostbaren Steine gekannt, und ohnstceiligsind >ste ihnen schon vor Moses Zeiten bekannt gewesen.Beim Hieb (atz, 6. s.) wird des Saphirs und des Dia-mants gedacht, und bei Mose (2. B. 28, 17. ff.)kommen Topasen, Smaragde, Rubine, Sapphire ,

Demanten, Lynkurer, Achate, Amethyste, Türkis,

Onyx und Jaspis vor, womit der Leibrock und Brust-schild des Hohenpriesters geziert, und die in Gold ge-faßt waren. Auch aus der Beschreibung, die Mosesvon dem Paradiese macht, scheint ein Beweis *0» demAlterthume dieser Kenntniß hervorzugehen, denn MoseS sagt (i. B. 2 , iL.) daß einer von den Armen des Flu-ßrs, der aus diesem Ort des Vergnügens ausflvß, das