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Erster Band.
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EponletS

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nem Arzte aus Verona, unter Gregor XIII . eingeführtworden. Gehler II. 720. I. 850. Fischer II. 158.

Epoulets haben ihren Ursprung aus den Zeiten LudwigXIV . Unter diesem wurden die Degen in breiten Ban»drlierS getragen, die über die rechte Schulter hingen,oft sehr prächtig waren, und durch Epoulets auf derAchsel befestigt waren. Letztere hat man in der Folge,als eine Zierde beibehalten. — Vers, einer Kultur»gesch. rc. 76. 77.

Ephemcriden, die ersten astronomischen, s. astronomischeBücher.

Exigonium. Ein musikalisches Instrument mit 40 Sai-ten, hat Epigonus aus Ambracia in Epirus erfunden.Ferkel Gesch. d. Mus. I.. zog.

Ep gramm» Sinngedicht. Unter den Griechen gehört zuden Epigrammatiste,n schon Plato , (der aber nicht mitdem weltweisen Plato zu verwechseln ist, denn der Dich-ter Plato lebte etwa zo Jahr früher, als jener) Po-sidippus ums Jahr 280 vor Ch. Geb. Meleager,der unter dem letzten syrischen König Seleucus VII.lebte, u. a. m. Besonders zeichnete sich Callima«chus (um 280 vor Ch. Geb.) darin aus. — Unterden Römern ahmte Catull (geb. 86, gest. um 57 vorCh. Geb.) die Griechen nach. — Der merkwürdigste

unter den Römern ist Martial, der um 100 Jahrnach Ch. Geb. starb. Zu den neuern Epigrammatistenin lateinischer Sprache, gehört insonderheit Joh. Owe-rius, (Audoenus) der »622 starb, und der Fran-zose Santenil, oder vielmehr Santeul (geb. i6z«o,gest. 1697.). Zu denen in französischer Sprache ge-hört Marot (geb. 1495, gest. 1544; — in italieni-scher Sprache: Joh. Franz Loredano im XVII.Jahrhundert, u, a. m. Zu den deutschen ältern Dich»