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Erster Band.
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Epikurische Schule

lern dieser Art gehören Opitz (geb. 1579, gest. i6zy)Logau (gest. 1658); und in neuern Zeiten Lessing (seit 1750); Kästner (seit 1755)-' Goekingk u. a.m. Zuvenel I. HZ. Mensel Leitfaden III.1142.

Epikurische Schul«/ war unter den übrigen Philosoph,,schen Schulen des Zeitraums von zz6 vor- 14 Jahrnach Eh. Geb. die berühmteste. Ihr Skifter war Epi<kurus (geb. zu Gargeltus in Atlika 342, gest. 271vor Eh. Geb.). Er lehrte zu Athen in einem Garten,daher seine Zuhörer Gartrnphilosophen genanntwurden. Meusel Leitf. I. zkc,. s. Fabric. II.uz. 18z. Z2r. III. zu. ioi2.

Episches Gedicht s. Heldengedicht.

Episode. Das Wort bedeutet ursprünglich etwas, da-nach dem Gesänge, oder zwischen den Gesängen steht,und nach Aristoteles Bericht, nannte man ehemal-so die Scenen des Drama, die zwischen den Gesängendes Chor- aufgeführt wurden. J-tzt versteht man unterdiesem Ausdruck, sowohl im dramatischen als epischenGedichte, solche Vorstellungen, die in den Zwischen-raum, wo die Erzählung oder Vorstellung der Hand-lung unterbrochen wird, eingeschaltet wird. Der Ge>brauch der Episoden ist dann sehr alt, und kommtschon im Homer vor. Sulzer II. 63.

Episteln s. Evangelia.

Epitaphia. Vor dem Jahre 1250 wußte man bei demAdel nichts von Grabsteinen, oder Epitaphien zu sagen.Diese singen erst ums Jahr 1380 an, wenn gleich schonvorher Königen, Fürsten und Bischöfen dergleichen ge-setzt waren. lad. Ltspli. kurZsrrneisteri LIbl. eguestr.Hirn, 1720. I. 552.

Epode. Der Erfinder der lyrischen Dichtungsart mit ab«

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