Epoden
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wechselnden Jamben von 6 und 4 Füßen, war Archi.lochus von Paros in der 29. Olympiade. Kurzgef.Handwörterb. üb. d. sch. K, I. 383.
Erbbegräbnisse finden sich schon in den ältesten Zeiten.Schon Abraham kaufte sich eins von den Kindern Heth,für 400 Seckel Silbers. (l. B. Mos. 23, 4. 9. ro.16. In das Erdbegräbniß wollte Jacob gelegt seyn.Das. 49, 50.
§ Erbsen. Das Abhülfen der Erbsen, wodurch diese sich in^ 2 Theile theilen, hat man noch ohnlangst für eine Er»
l sindung der Engländer ausgegeben. Aber deutsche Mäl«I ler auf dem Lande sollen dies Geschäft schon längst ge»kannt haben. — Neichsanz. 1804. N. 5g.
Erdäpfel. Erdartischocken. Jerusalems - Artischocken.So Nennt man die Wurzeln der knollichttn Sonncnblu»wen, Ihaliunttius tuderosue lckrm. Ihr Baterlandsuchte man erst in Canada . Nachher hat sich ergeben,daß sie aus Brasilien abstammen. Zuerst kamen sie nachInland, in der Mitte des XVlI. Jahrhunderts aberwurden sie bereits im K. Lustgarten zu Berlin , und inandern Gärten Deutschlands , gezogen. Umt Jahr1799 hat der Kaufmann Otto zu Berlin die Entdeckung1 bekannt gemacht, daß man aus diesen Erdapfeln Syrupbereiten könne. Biester, Berl. Blatter 1797. S.102. — Deutschlands Goldgrube. Berlin »799.S. 139.
Erdbeben. Der erste, der die Ursache des Erdbebens vonder Elektricität herleitete, war der Engländer O. Wil»^ liam Stuckeley 1750. Andreas Bina 1751 undBeccaria 1758, zwey italienische Naturforscher, haben! nachher dieselbe Erklärung angenommen. G^chHer II.