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Erster Band.
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372
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27» Feldprediger

heid 1775 erfunden. Hoyer Gesch. d. Kriegsk. II.

L47.

Feldprediger. Schon auf der ersten Kirchenversamm-lung zu Rsgensburg, im Jahr 742, wurde verordn«,daß jeder Heerführer ein Paar Bischöfe mit Priesternund Caplanen, und jeder Oberster einen Beichtvater beisich haben sollte. Beckm. Erf. V. 44a. Der Gebrauchder Feldprediger ist aber wahrscheinlich noch viel älter.-—Gottfr. Ephr. Müller hist. philol. Abh. von denFeldpriestern. — Mehlig Kirch.- u. Ketzer-Lex. I.648.

Feld schanze. Ueber diesen Gegenstand kann ich, ohnezu weitläuftig zu werden, säst nichts sagen, und ver-weis« daher auf Hoyer Gesch. d. Kriegskunst. I. sy.200. 343. 496. ff. — II. 204. ff. 643. — In derersten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts waren Clairacbei den Franzosen, und Gaudi bei den Deutschen ,die Ersten» welche die Feldverschanzungen auf eine all-gemein faßliche, und doch regelmäßige Art zu bauen,lehrten. — Clairac war ausführlicher, und zeigte,nebst den gewöhnlichen Feldschanzen, auch die Befesti-gung der Dörfer, und die Anlegung der weitläustigenNetranchements. — Gaudi schränkte sich mehr auf dieBefestigung der Posten ein, und wandte dabei die Flad-derminen zur Vertheidigung der ausspringenden Winkelan, deren man sich bisher nur im Belagerungskriegebedient hatte. — Folard hat zuerst Bemerkungen überVertheidigung einzelner Häuser geliefert, um sich ihrertheils im Nothfall bei dem Rückzüge kleiner Detache-ments, theils auch als befestigter Posten zu bedienen. —Gaudi kurze Anweis. was e. Ossicicr rc. bei Verschan-zungen zu wissen nöthig hat. Lpz. 1765. — Llai-ras: I/InZsnisur äs camxaßns ou trsits äs 1a kör-