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Erster Band.
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Fingerhutmacher

glab, um 1752 erfunden. — Medic. Vers. von«.Gesestsch. z. Edinburgh . V. Th. 1.

Fingerhutmacher, gab es in Nürnberg schon 1370.v. Murr . Nürnb. 697. — v. Murr Journ. V. 9,.

Finnen, Finnenwurm im Schweinefleische. —Deren thierische Natur hat schon Malpighi , ein Arztzu Bononien, (geb. 1628. gest. 1094.) im XVII, Jahr,hundert untersucht. Goeze hat 1784 seine Entdeckung,daß die Finnen keine Drüsenkcankyrit, sondern wahre jBlasenwürmer sind, bekannt gemacht. — DenFinnen wurm bei Menschen hat Werner entdeckt. —ktlaipißii. O9. xoatk. 84. Goeze neueste Entdeckungrc. Haste 1784. m. K. ' Lichtenberg Mag. sür beiNeueste rc. VI. 1. S. 5 — 6.

Finsterniß s. Sonnensinsterniß. Mondsinsterniß.

Firniß. Einen Firniß, der dazu drrnr, Vogel im Na> ituraiicnkabinet gut zu erhalten, hat Kukham erfun- jden. — Einen Firniß, zum Gebrauch der Kupfer- und !Petschirstecher, erfand Dietrich Meyer^ zu Zürich !(geb. 1571. gest. 1658). — Einen Firniß zum Aetzm ieriand Abraham Bosse . — Einen ganz neuen Firnißsür G-mahld« erfand der-Hofmahler Mert?r in Mün.chen. — Einen glanzlosen Firniß, Büsten und Sta-tuen von Gips für Schmutz und Staub zu bewahre»,«fand e'Gravesande >789. — Einen Leinölfirriiß zumTränken der Holzes hat der Medicinal - Ass'ssük Michae-lis in Magdeburg erfunden. -- Einen Firniß, womitman Schnallen, silberne und stählerne Degen zur Trauerschwarz anlaufen tasten, und ihn nachher wieder abneh-men kann, erfand -Bienienu zu Paris . — BuschHandb. d. Erf. sV. 2. S zrz f.

Firniß zum Vergolden s. Güldfn iß.

Fische. Die der den Römern ehemals übliche Kunst, die